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Anforderung des Chemiefachberaters zu einem Gefahrstoffunfall an einer Weinstädter Schule.

Wasser im Keller eines Einfamilienhauses. Der Keller stand beim Eintreffen der Feuerwehr etwa 80 cm unter Wasser und wurde mit drei Tauchpumpen und einem NT-Sauger leergepumpt.

Brand in der Steuerungseinheit einer Sauna im Untergeschoss eines Wohnhauses.

Auslaufender Kraftstoff aus PKW vor einem Getränkemarkt. Die Flüssigkeit drohte in einen Schacht einzulaufen.

Die Fahrerin des defekten PKW verursachte bereits von Rommelshausen kommend innerörtlich eine Ölspur. Nach ihrem Einkauf setzte sie die Fahrt fort, die Ölspur zog sich über die Kreisstraße nach Rommelshausen und in Richtung Fellbach weiter. Die Ermittlungen der Polizei laufen derzeit noch.

Nachdem auch weiterhin Öl aus dem Uferbereich in den Haldenbach läuft, hat das Landratsamt einen erneuten Vor-Ort-Termin anberaumt. Dabei entschied man sich, den Uferbereich weiter abzugraben, um der möglichen Ursache auf den Grund zu gehen.

Mit Unterstützung der Feuerwehr Weinstadt wurden zunächst zwei weitere Ölsperren gesetzt. Ein Bagger des Gemeindebauhofs erweiterte die vorhandene Grabung, kontaminiertes Erdreich wird in der Kläranlage zwischengelagert. Parallel kontrollierte die Umweltbehörde mehrere Gewerbeobjekte.

Abschließend wurde eine Spundwand gesetzt, um ein weiteres Eindringen des Gefahrstoffes in das Gewässer einzugrenzen. Oberflächlich angesammeltes Mineralöl wurde mit einer Pumpe aufgenommen. Der Einsatz soll am morgigen Tag fortgesetzt werden. Zudem wird ein Gutachter eingeschaltet.

Tipps für ein sicheres  Silvester / Warnung vor illegalem Kauf und eigener Herstellung Auch in diesem Jahr gilt ein generelles Verkaufsverbot für Böller – mit dieser Änderung der Sprengstoffverordnung soll die Zahl der Unfälle rund um Silvester reduziert werden, damit Rettungsdienst und Kapazitäten in den Krankenhäusern entlastet werden. „Wir begrüßen das Verbot, mit dem auch […]

Mutwilliger Alarm.

Gemeinsam mit den Vertretern des Landratsamtes und der Kriminalpolizei wird der Einsatz vom Vortag fortgesetzt, nachdem auch weiterhin Mineralöl aus dem Uferbereich in das Gewässer austritt. Mit einem Bagger des Bauhofes wird eine größere Menge Erdreich abgetragen und entsorgt. Der Ölaustritt konnte hiernach in etwa zweieinhalb Metern Tiefe lokalisiert werden. Wie das Öl in das Erdreich gelangte, konnte bis Abschluss der Arbeiten am Nachmittag nicht festgestellt werden. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen Ermittlungen eingeleitet. Die Ölsperren im Gewässer bleiben weiterhin aktiv.