365 Tage.24 Stunden.100% Feuerwehr!

Wasserrohrbruch mit Wasseraustritt und Anhebung der Straßendecke. Verständigung Remstalwerk, Absicherung und Sperrung der Straße. Keine weiteren Maßnahmen durch die Feuerwehr erfolgt.

Wassereinbruch im Untergeschoss eines viergeschossigen Wohnhauses. Wasseraustritt aus einem Installationsschacht (Rohrleitungen) im 1. Untergeschoss und in der Tiefgarage des 2. Untergeschosses. Die Bereiche der Kellerabteile mit etwa 5 cm Wasser beaufschlagt. Erkundung der darüberliegenden Wohnungen nach Ursache des Wasserschadens, parallel Kontrolle im Untergeschoss auf elektrische Gefährdungen.

Absaugen des Wassers mit einem Wassersauger. Mit dem Hausmeister und der Polizei wurden parallel die Wohnungen begangen. Ursache war ein provisorisch eingehängter Waschmaschinen-Ablaufschlauch im Badezimmer einer Wohnung im vierten Stock.

Beim Starten eines PKW tritt Rauch aus dem Armaturenbrett. Kein Feuer bzw. keine Rauchentwicklung beim Eintreffen der Feuerwehr festgestellt. Fahrzeugbatterie vorsorglich abgeklemmt.

Brand im Ölbrenner eines Kachelofens. Bewohner melden „Gasgeruch“. Beim Eintreffen der Feuerwehr leichte Verrauchung der Wohnung feststellbar. Kontrolle des betroffenen Bereichs mit der Wärmebildkamera. Gasmessungen (u.a. Kohlenstoffmonoxid) bleiben negativ. Hinweis zum Belüften an die Bewohner erfolgt. Beauftragung eines örtlichen Heizungsbauunternehmens durch den Bürgermeister (Gemeindeliegenschaft).

Angebranntes Essen auf Herd – von der Brandmeldeanlage erfasst.

Anforderung durch den Rettungsdienst zur Tragehilfe mittels Schleifkorbtrage.

„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…“. So beginnt ein bekanntes Weihnachtslied. Doch manchmal brennt nicht nur ein Lichtlein, sondern gleich das ganze Zimmer oder die ganze Wohnung. Dann steht auch nicht das Christkind vor der Tür, wie es in dem Liedtext weiter heißt, sondern – die Feuerwehr! Rund 15 000 Mal brennt es Jahr für Jahr […]

Gemeldet wurden zunächst mehrere hundert Liter Heizöl, die über Nacht aus einer defekten Heizungsanlage ausgelaufen und in die Kanalisation gelangt seien. Mit Unterstützung des Leiters der gemeindlichen Kläranlagen konnte rasch festgestellt werden, dass lediglich ein geringer Teil ausgelaufen ist. Das ergab eine Sichtung der Kontrollschächte in der Umgebung des Gebäudes. Ein Großteil der ausgelaufenen Menge befand sich noch im Heizkessel. Zum Abpumpen des Heizöls wurde ein Spezialunternehmen aus dem Ort beauftragt.

Mitteilungsblatt vom 18.11.2020 Gutscheine als Geste des Dankes – Zusammenspiel von Dank und Hilfe Ein herausforderndes Jahr biegt langsam aber sicher auf die Zielgerade ein. Die Corona-Pandemie hat das gesellschaftliche, soziale und kulturelle Leben in einer nie zuvor dagewesenen Art ausgebremst und auch dem Ehrenamt einen schweren Schlag versetzt.  „Zugleich zeigte uns das Jahr 2020 […]

Unklare Lage, größerer Feuerschein auf Sicht. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich der Feuerschein als größeres Lagerfeuer heraus. Verursacher wurde darüber belehrt, dass derartige Feuer bei Einbruch der Dunkelheit und in Waldnähe nicht gestattet sind.