Einsatzleitwagen KDOW (Florian Kernen 10)

Anforderung durch die Polizei zur Türöffnung. Person in vermuteter Notlage. Löschgruppenfahrzeug 1/45 Einsatzfahrt abgebrochen

Zu insgesamt neun Einsatzstellen wurde die Feuerwehrabteilung Stetten unmittelbar nach den Starkregenfällen am frühen Abend gerufen. In der Regel handelte es sich dabei um umgestürzte Bäume, abgerissenes Astwerk und Wasser im Keller. Auch Straßen wurden überflutet und waren zeitweise nicht befahrbar. Parallel wurden die Bachpegel an den dafür vorgesehenen Kontrollpunkten beobachtet. Insgesamt befanden sich die Feuerwehr ab 18:23 Uhr bis gegen 23:00 Uhr im Einsatz. Weiterlesen

Fehlalarm durch die Automatische Brandmeldeanlage, ausgelöst durch Handwerkerarbeiten.

Wassereinbruch in die evangelische Kirche. Die Wasserauffangrinne (sogen. Birko-Rinne) vor dem oberen Eingangstor der Kirche konnte die Niederschlagsmenge nach dem Starkregen nicht aufnehmen, woraufhin Wasser in das Kirchengebäude lief und teilwiese bis in den Turmraum gelangte. Die Feuerwehr beseitigte den Wasserschaden mit einem Nasssauger und Wasserschiebern.

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Verlassene Feuerstelle. Verbrannt wurden Papierabfälle, das Feuer geriet außer Kontrolle, weitete sich zu einem Flächenbrand auf etwa zehn Quadratmetern aus und entzündete einen nebenstehenden Obstbaum.

Anforderung durch die Polizei zur Türöffnung.

Kommandowagen 10, Löschgruppenfahrzeug 1/45, Rüstwagen 2/51 (Einsatzfahrten jeweils abgebrochen)

Bei der Kategorie „Zimmerbrand“ handelt es sich um ein Einsatzstichwort, das die unterste Stufe eines Gebäudebrandes bezeichnet. Nach der Alarm- und Ausrückordnung der Feuerwehr wird hier die Drehleiter der Feuerwehr Fellbach als Rettungsmittel automatisch mitalarmiert. Im konkreten Fall nahmen verschiedene Anwohner im rückwärtigen Bereich eines Gebäudes einen meterhohen Feuerschein und Brandgeruch wahr. Dabei handelte es sich um das nicht erlaubte Verbrennen von Holz- und Grundstücksabfällen in einer Feuertonne. Die Feuerwehr löschte das Feuer auf Weisung der Polizei ab. Foto: Feuerwehr Fellbach Alexander Ernst  Weiterlesen

Unter dem Alarmierungsstichwort „Verdächtiger Rauch“ alarmiert die Leitstelle u.a. dann, wenn ein ausgelöster Rauchwarnmelder wahrgenommen wird und die Wohnungsinhaber nicht erreichbar sind. Im konkreten Fall benachrichtigten Mitbewohner eines Mehrfamilienhauses über Notruf 112 die Feuerwehr, weil sie in einer Wohnung mehrere Rauchwarnmelder und einen Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen hatten. Die Wohnungsinhaber waren zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort. Weiterlesen