Wie jedes Jahr zog es auch diesmal die Feuerwehrabteilung Stetten samt Anhang zu den Freilichtspielen nach Schwäbisch Hall – diesmal ins „Neue Globe Theater“, das nach seinem Abbruch noch größer, noch schöner und vor allen Dingen „regensicher“ wiederaufgebaut wurde. Gespielt wurde das Stück „Ewig jung“ – mit dem die Freilichtspiele gleich einen „Knaller“ produziert haben. […]

Gerste, Hopfen, Malz und Wasser – mehr darf nach dem Reinheitsgebot vom 23. April 1516 nicht in deutsches Bier. Dass aus so wenigen Zutaten ein durchaus schmackhaftes Getränk entstehen kann, ist hinlänglich bekannt. Am letzten Wochenende konnte sich eine Delegation der Feuerwehrabteilung Stetten selbst ein Bild machen, wie Bier entsteht. Im „Schwanenbräu“ in Ehingen zeigte Diplom-Braumeister Michael Miller seinem interessierten Publikum vom ersten Schritt bis zum fertigen Produkt, wie „Bierbrauen“ funktioniert. Dabei durfte auch selbst Hand angelegt werden. Weiterlesen

Alterskameraden on tour… 

Besuch im Polizeimuseum Stuttgart

Die Alterskameraden der beiden Feuerwehrabteilungen Rommelshausen und Stetten waren diesmal gemeinsam „on tour“. Ziel des von Rolf Deiss organisierten Ausflugs war das Polizeimuseum in Stuttgart, wo die ehemalige Kriminalbeamtin Silke Knöller, selbst eine „Römerin“, die gut zwanzig Mann / Frau starke Delegation kompetent durch die Ausstellungsräume führte. Weiterlesen

Feuerwehr on tour…

…Besuch bei der Live-Sendung „Sport im Dritten“

 Nach längerer Abstinenz besuchte ein Teil der Feuerwehrabteilung Stetten wieder einmal die Studios des Südwestrundfunks (SWR). Höhepunkt am Sonntagabend bildete die Livesendung „Sport im Dritten“ mit den interessanten Studiogästen KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer und VfB-Spieler Matthias Zimmermann sowie den beiden Extrem-Bergesteigern Daniela und Robert Jasper. Moderator der Sendung war Lennert Brinkhoff. Überraschung des Tages: ein Wiedersehen mit der Stettenerin Katrin Schuster, die beim SWR „hinter“ der Kamera steht. Weiterlesen

21Ein großer Teil der „Römer“ Feuerwehrfamilie folgte der Einladung zum Feuerwehrausflug nach Regensburg. Das UNESCO Weltkulturerbe kann auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken. Ein geführter Spaziergang durch die Altstadt war der beste Weg, um die Schönheit der mittelalterlichen Stadt kennenzulernen. Viele Tolle Dinge gab es zu sehen, wie etwa den gotischen Regensburger Dom Sankt Peter, das Alte Rathaus, die Steinerne Brücke oder die Porta Praetoria. Weiterlesen

Traditioneller Besuch bei den Freilichtspielen in der Kocherstadt Schwäbisch Hall
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Auch in diesem Jahr fuhr die „Feuerwehrfamilie“ der Abteilung Stetten traditionell wieder zu den Freilichtspielen nach Schwäbisch Hall. Auf der Großen Treppe vor der imposanten Kulisse der Michaelskirche wurde „Die Tochter des Salzsieders“, ein mittelalterliches Kriminalstück nach dem erfolgreichen Roman von Ulrike Schweikhardt gespielt. Tolle Kostüme, spektakuläre Szenen, laute Gewehrsalven und der beeindruckende Einmarsch des Fanfarenzuges umrahmten eine in jeder Hinsicht spannende Geschichte, bis ganz am Schluss die „Tochter des Salzsieders“ die wahre Mörderin entlarven konnte. Da war es selbstverständlich, dass auch das seit Wochen anhaltende Regenwetter mal eine Pause einlegte.

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Wie spannend das Thema „Trinkwasser“ sein kann, erlebte eine Gruppe der Feuerwehrabteilung Stetten unlängst im Untergrund des Trinkwasserbehälters „Schönbühl“, oberhalb des Weinstädter Teilortes Beutelsbach. Dorthin eingeladen hatte sie Feuerwehrkamerad Gerald Wurster, Wassermeister und verantwortlich für die Außenstelle der Landeswasserversorgung in Rommelshausen, zu deren Zuständigkeitsbereich eben auch die Behälteranlage Schönbühl gehört.

Rund 65 {a6bd0214eb77f8fbc9d74aee3eb8ea8e95c652b22dcfd976119c378e0491ec93} des Trinkwassers in Deutschland wird aus Grundwasser gewonnen. Obwohl wir es täglich zum Trinken, Kochen oder Waschen brauchen, ist nur wenig über seine Herkunft bekannt. Für die meisten kommt es schlichtweg aus dem Wasserhahn. Dass weit mehr dahinter steckt, erklärte bei einem spannenden Rundgang Gerald Wurster, der gleich zu Beginn mit einem Irrtum aufräumte: Nein, das Leitungswasser in Stetten und Rommelshausen komme nicht aus dem Bodensee, wie seine interessierten Besucher mutmaßten, sondern aus den Tiefen des Donaurieds, in der Nähe von Langenau. Rund 88 000 Kubikmeter Trinkwasser speichert der Schönbühl in zwei großen Kammern unter dem Berg versteckt. Der Schönbühl ist damit der größte Trinkwasserspeicher der Landeswasserversorgung. Er dient als Vorlagebehälter für den Großraum Stuttgart und wurde zwischen 1979 und 1982 erbaut. Auch als Löschwasser findet das wertvolle Trinkwasser Verwendung. Die Feuerwehr nutzt deshalb, wo immer möglich, Löschwasser aus offenen Gewässern wie Bächen oder Seen, bevor auf das kommunale Hydrantennetz zurückgegriffen wird.. Weiterlesen

„Feuerwehr on tour…“

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Wie in den Jahren zuvor zog es die „Feuerwehrfamilie“ wieder zu den Freilichtspielen nach Schwäbisch Hall. Gespielt wurde im Globe-Theater „Männer“ – eine Revue über das vermeintlich „starke“ Geschlecht. Unverzichtbar für alle Frauen, unvermeidlich für alle Männer.

Mit dem Bus ging es am frühen Nachmittag in die Salzsiederstadt, sodass der 30-köpfigen Gruppe noch genügend Zeit bleib für einen Bummel durch die historische Altstadt oder am Kocher entlang, für eine Besichtigung der Michaelskirche, einen leckerer Eiskaffee in einem der zahlreichen Haller Cafés oder, zur Not, für ein kühles „Mohrenköpfle“ aus der örtlichen Brauerei. Weiterlesen

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2:1 am letzten Bundesligaspieltag in Paderborn. Der VfB bleibt erstklassig – das ist ganz ohne Zweifel die Nachricht des Tages. Doch darüber war man sich in Feuerwehrkreisen schon am Vormittag einig: ein so tolles Stadion mit dem neu gestalteten Business- und V.I.P.-Bereich ist nicht für die zweite Liga gebaut worden! Die Feuerwehrabteilung Stetten stattete vorsorglich der zu diesem Zeitpunkt noch drohenden Zweitklassigkeit der Mercedes-Benz-Arena einen Besuch ab, blickte hinter die Kulissen und in die Katakomben der Arena. Beeindruckend neben der Kabine der Heimmannschaft war vor allem die Loge des namensgebenden Automobilbauers aus der Nachbarschaft. Weiterlesen

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Bald wird er 70 Jahre alt – der UNIMOG. Zunächst von Böhringer in Schwäbisch Gmünd und Göppingen gebaut, verlässt am 3. Juni 1953 der erste UNIMOG mit Stern das Montageband in Gaggenau. Das Universalmotorengerät, so der etwas sperrige Originalname, ist ein einzigartiges Fahrzeug mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und einer einzigartigen Technik für den weltweiten Einsatz in Extremsituationen, auch bei den Feuerwehren. Weiterlesen