Einsatzleitwagen ELW1 (Florian Kernen 2/11)

 

Brennendes Dämmmaterial an einem Wohngebäude.

Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Zweifamilienhauses, dass in den frühen Morgenstunden ein Zeitungsbote einen Flammenschein an dem in Sanierung befindlichen Gebäude bemerkte. Womöglich wäre der Schwelbrand wenige Stunden später in einen offenen Gebäudebrand übergegangen.

Ausgelöst vermutlich durch Abdichtungsarbeiten an einem Balkon am Vortag, schwelte ein Feuer über Stunden hinweg unter dem Verputz, wobei ein tragender Balken und Dämmmaterial in Brand gesetzt wurden. Die Feuerwehr klopfte den Verputz ab, um an den Brandherd zu gelangen. Parallel wurde der Brandverlauf mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Anforderung der Feuerwehr durch den Rettungsdienst zur Personenrettung mit der Drehleiter. Auf Grund einer Verletzung war ein Transport durch das Treppenhaus nicht möglich.

Brandgeruch aus dem Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Defekt an einem Elektrogerät.

Brand im Ölbrenner eines Kachelofens. Bewohner melden „Gasgeruch“. Beim Eintreffen der Feuerwehr leichte Verrauchung der Wohnung feststellbar. Kontrolle des betroffenen Bereichs mit der Wärmebildkamera. Gasmessungen (u.a. Kohlenstoffmonoxid) bleiben negativ. Hinweis zum Belüften an die Bewohner erfolgt. Beauftragung eines örtlichen Heizungsbauunternehmens durch den Bürgermeister (Gemeindeliegenschaft).

Zu insgesamt neun Einsatzstellen wurde die Feuerwehrabteilung Stetten unmittelbar nach den Starkregenfällen am frühen Abend gerufen. In der Regel handelte es sich dabei um umgestürzte Bäume, abgerissenes Astwerk und Wasser im Keller. Auch Straßen wurden überflutet und waren zeitweise nicht befahrbar. Parallel wurden die Bachpegel an den dafür vorgesehenen Kontrollpunkten beobachtet. Insgesamt befanden sich die Feuerwehr ab 18:23 Uhr bis gegen 23:00 Uhr im Einsatz. Weiterlesen

Wespennest an Spielgerät entfernt und umgesiedelt.

Wespennest an Kletterwand entfernt und umgesiedelt.

Gemeldet wurde über die Leitstelle ein „größerer Flächenbrand“ im Gewann Häder, direkt an der Waldgrenze. Dort war auf einem Wochenendgrundstück ein Gartenfeuer außer Kontrolle geraten. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs löschte das Feuer ab.

Ein junges Kätzchen war in einen etwa zehn Zentimeter breiten Spalt zwischen zwei Gewerbegebäuden mehrere Meter in die Tiefe gefallen. Eine Rettung schien ausgeschlossen, da sich das Tier etwa 9 Meter von den Einsatzkräften entfernt befand, wie mit Peilmessungen festgestellt wurde. Weiterlesen