Einsatzleitwagen ELW1 (Florian Kernen 2/11)

Fehlalarm über die Automatische Brandmeldeanlage, ausgelöst durch Wasserdampf.

 

 

 

Beseitigung einer Ölspur, die sich partiell von der Gemarkungsgrenze zum Landkreis Esslingen bis nach Weinstadt zog. Der Verursacher konnte dort von der Polizei ermittelt werden. Auf Grund des Umfangs wurde ein Kehrfahrzeug der Straßenmeisterei hinzugezogen.

 

Beseitigung einer Ölspur (Hydrauliköl).

Erneuter Fehlalarm über die Automatische Brandmeldeanlage.

Ausgelöster Rauchwarnmelder in einer Unterkunft.

Nach heftigem Sturm und starken Niederschlägen wurden die beiden Feuerwehrabteilungen in Rommelshausen und Stetten zu insgesamt 14 Einsatzstellen gerufen. So blockierte etwa ein umgestürzter Baum die Landesstraße 1199 auf Höhe des Sandwerkes. Im Gewerbegebiet „Auf der Höhe“ knickte eine Straßenlaterne um. Hier musste das Remstalwerk den gesamten Straßenzug stromlos schalten, ehe die Feuerwehr tätig werden konnte. Zahlreiche weitere Einsatzstellen mussten abgearbeitet werden: mehrere umgestürzte Bäumen, abgeknicktes Astwerk, Teile eines vom Sturm zerlegter Verkaufsstandes gefährdeten den Verkehr auf der Landesstraße 1199. Außerdem standen mehrere Keller unter Wasser, die ebenfalls von der Feuerwehr leergepumpt wurden.

 

Brennendes Dämmmaterial an einem Wohngebäude.

Glück im Unglück hatten die Bewohner eines Zweifamilienhauses, dass in den frühen Morgenstunden ein Zeitungsbote einen Flammenschein an dem in Sanierung befindlichen Gebäude bemerkte. Womöglich wäre der Schwelbrand wenige Stunden später in einen offenen Gebäudebrand übergegangen.

Ausgelöst vermutlich durch Abdichtungsarbeiten an einem Balkon am Vortag, schwelte ein Feuer über Stunden hinweg unter dem Verputz, wobei ein tragender Balken und Dämmmaterial in Brand gesetzt wurden. Die Feuerwehr klopfte den Verputz ab, um an den Brandherd zu gelangen. Parallel wurde der Brandverlauf mit der Wärmebildkamera kontrolliert.

Anforderung der Feuerwehr durch den Rettungsdienst zur Personenrettung mit der Drehleiter. Auf Grund einer Verletzung war ein Transport durch das Treppenhaus nicht möglich.

Brandgeruch aus dem Kellergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Defekt an einem Elektrogerät.

Brand im Ölbrenner eines Kachelofens. Bewohner melden „Gasgeruch“. Beim Eintreffen der Feuerwehr leichte Verrauchung der Wohnung feststellbar. Kontrolle des betroffenen Bereichs mit der Wärmebildkamera. Gasmessungen (u.a. Kohlenstoffmonoxid) bleiben negativ. Hinweis zum Belüften an die Bewohner erfolgt. Beauftragung eines örtlichen Heizungsbauunternehmens durch den Bürgermeister (Gemeindeliegenschaft).