FreitaAus unbekannter Ursache brannte ein Teil einer Hecke zwischen zwei Gebäudeeingängen. Die Flammen wurden von Anwohnern mit einem Gartenschlauch klein gehalten; die Feuerwehr führte Nachlöscharbeiten mir einem C-Rohr durch. Nach der Kontrolle mittels Wärmebildkamera konnte die Einsatzstelle den Bewohnern und der Polizei übergeben werden. [Foto: Feuerwehr Kernen]

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An zwei Einsatzstellen in der Kelterstraße und am Waldspielplatz „Blaues Loch“ beseitigte die Abteilung Rommelshausen jeweils Sturmschäden nach Anforderung durch den Bauhofleiter.

Passantinnen vernahmen eine Katze in einem Altkleidercontainer am Bahnhof und verständigten daraufhin die Polizei. Diese wiederum alarmierte die Feuerwehr. Da der Betreiber des Sammelcontainers nicht zu erreichen war, öffnete die Feuerwehr das Objekt. Eine Katze befand sich allerdings nicht darin.

Gleich nach dem Einsatz „Türöffnung“ musste die Abteilung Rommelshausen zu ihrem nächsten Einsatz eilen. Ein abgerissener Ast blockierte die Stettener Straße.

 

Anforderung durch die Polizei zur Türöffnung. Person in vermuteter Notlage. Löschgruppenfahrzeug 1/45 Einsatzfahrt abgebrochen

Auch im Ortsteil Rommelshausen war die Feuerwehr nach den starken Regenfällen im Einsatz. In der verlängerten Jägerstraße drückte ein abgerissener Ast auf eine Telefonleitung, drohte, diese abzureißen. Weiterlesen

Zu insgesamt neun Einsatzstellen wurde die Feuerwehrabteilung Stetten unmittelbar nach den Starkregenfällen am frühen Abend gerufen. In der Regel handelte es sich dabei um umgestürzte Bäume, abgerissenes Astwerk und Wasser im Keller. Auch Straßen wurden überflutet und waren zeitweise nicht befahrbar. Parallel wurden die Bachpegel an den dafür vorgesehenen Kontrollpunkten beobachtet. Insgesamt befanden sich die Feuerwehr ab 18:23 Uhr bis gegen 23:00 Uhr im Einsatz. Weiterlesen

Fehlalarm durch die Automatische Brandmeldeanlage, ausgelöst durch Handwerkerarbeiten.

Wassereinbruch in die evangelische Kirche. Die Wasserauffangrinne (sogen. Birko-Rinne) vor dem oberen Eingangstor der Kirche konnte die Niederschlagsmenge nach dem Starkregen nicht aufnehmen, woraufhin Wasser in das Kirchengebäude lief und teilwiese bis in den Turmraum gelangte. Die Feuerwehr beseitigte den Wasserschaden mit einem Nasssauger und Wasserschiebern.

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