Gerätewagen Transport GW-T (Florian Kernen 1/74)

Auslaufende Betriebsmittel aus PKW. Anforderung durch die Polizei.

Kommandowagen 10 (Einsatzfahrt nach Lagerückmeldung abgebrochen)

Beim Betanken mit Heizöl ist auf Grund eines defekten Überlaufbegrenzers eine größere Menge Mineralöl aus einem Tank im Keller eines Einfamilienhauses ausgelaufen. Da weder eine Auffangwanne noch eine Bodenplatte vorhanden waren, drang das Öl über den porösen Betonboden in den Naturboden ein. In Abstimmung mit der Polizei und dem Vertreter des Amts für Umwelt- und Grundwasserschutz wurden zunächst die kontaminierten Gegenstände aus dem Keller geborgen, parallel wegen des starken Ölgeruchs der Kellerraum mit einem Überdruckbelüfter belüftet. Die noch vorhandene und nicht versickerte Menge wurde von der Feuerwehr aufgenommen, zusätzlich wurde Ölbundemittel aufgebracht.

Auf Anordnung des Umweltamtes wurde der Tankinhalt von einer Spezialfirma abgepumpt, der Tank später entfernt. Der Boden musste abgetragen werden, damit das Mineralöl nicht in das Grundwasser gelangt.

Die Polizei meldet eine etwa anderthalb Kilometer lange Ölspur durch Rommelshausen, zwischend er Siemensstraße über die Günther-Haußmann-Straße, weiter durch die Karl- und die Schafstraße bis zur Mitte der Kelterstraße.

Die Feuerwehr streute die kritischen Bereiche mit einem Spezial-Ölbindemittel ab. Leider blieben die Ermittlungen der Polizei nach dem Verursacher bislang ohne Ergebnis.

Die Feuerwehrabteilung Rommelshausen wurde wegen eines Rohrbruchs in einer Hauswasseranschlussleitung alarmiert.

Beim Eintreffen lief das austretende Wasser über ein Firmengrundstück und die anliegende Straße in einen Gully. Die Einsatzstelle wurde gesichert und mit dem örtlichen Wasserversorger das weitere Vorgehen abgestimmt. Bis auf die geborstene Wasserleitung entstand kein Schaden; die Feuerwehr musste nicht tätig werden.

Wasserrohrbruch in der Schubertstraße. Wasser dringt massiv in ein Wohngebäude und die angebaute Garage ein, der Gehwegbelag ist bereits aufgebrochen. Die Feuerwehr sichert die Straße, schaltet das Gebäude in Abstimmung mit dem Wasserwerk stromlos und pumpt das Wasser-Schlammgemisch mit einer Tauchpumpe und einem NT-Sauger aus dem Gebäude ab. Weiterlesen

Auf Grund eines geplatzten Wasserrohres einer Hausanschlussleitung kam es zu einer Überflutung des Zuweges. Dass Wasser drohte zusätzlich in eine benachbarte Tiefgarage zu laufen. Die Feuerwehr setzte eine Tauchpumpe ein. Das örtliche Wasserwerk war ebenfalls vor Ort und schieberte die betroffene Leitung ab.

Einsatzmeldung: Verkehrsunfall, Person eingeklemmt. Auf Grund der laufenden polizeilichen Ermittlungen dauerte der Einsatz bis in die frühen Morgenstunden (u.a. Bergungsarbeiten, Ausleuchten der Einsatzstelle, Auslaufende Kraftstoffe in Kanalisation).

Und wieder war der nächtliche „Brandstifter“ unterwegs, der es offenbar auf Holzlager in Rommelshausen und Stetten abgesehen hat. Auf Grund der Lage und der problematischen Wasserversorgung wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Mit insgesamt vier Rohren, wegen der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz wurde das Feuer fast drei Stunden lang abgelöscht. Da die Holzstapel sehr kompakt aufgestellt waren, musste ein Bagger des Bauhofes hinzugezogen werden, um die Paletten auseinanderzuziehen. Zwei Polizeistreifen kontrollierten die Umgebung auf verdächtige Personen.

Bewohner aus der Friedrichstraße meldeten der Leitstelle einen „hellen Feuerschein und starke Rauchentwicklung“ im Bereich des CVJM-Heimes. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte es sich heraus, dass ein größeres Holzlager auf einer Wiese brannte.  Auf Grund der besonderen Lage im Außenbereich wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Das Ablöschen des Feuers war durch die kompakt gelagerten Holzstapel sehr aufwändig, weshalb ein Bagger an die Einsatzstelle beordert wurde, der die Holzstapel auseinander zog. Zudem behinderte die starke Rauchentwicklung die Löscharbeiten, sodass teilweise unter Atemschutz gearbeitet werden musste. Weiterlesen

Durch einen Wasserrohrbruch an der Ecke Uhlandstraße / Tulpenstraße hob sich die Gehwegdecke um etwa 10 Zentimeter. Das austretende Wasser drohte, in den Keller des benachbarten Hauses zu laufen. Die Feuerwehr baute einen Damm, um das Wasser umzuleiten. Die Wasserleitung wurde durch den Wassermeister anschließend abgestellt.