Einsatzleitwagen KDOW (Florian Kernen 10)

Bei der Kategorie „Zimmerbrand“ handelt es sich um ein Einsatzstichwort, das die unterste Stufe eines Gebäudebrandes bezeichnet. Nach der Alarm- und Ausrückordnung der Feuerwehr wird hier die Drehleiter der Feuerwehr Fellbach als Rettungsmittel automatisch mitalarmiert. Im konkreten Fall nahmen verschiedene Anwohner im rückwärtigen Bereich eines Gebäudes einen meterhohen Feuerschein und Brandgeruch wahr. Dabei handelte es sich um das nicht erlaubte Verbrennen von Holz- und Grundstücksabfällen in einer Feuertonne. Die Feuerwehr löschte das Feuer auf Weisung der Polizei ab. Foto: Feuerwehr Fellbach Alexander Ernst  Weiterlesen

Unter dem Alarmierungsstichwort „Verdächtiger Rauch“ alarmiert die Leitstelle u.a. dann, wenn ein ausgelöster Rauchwarnmelder wahrgenommen wird und die Wohnungsinhaber nicht erreichbar sind. Im konkreten Fall benachrichtigten Mitbewohner eines Mehrfamilienhauses über Notruf 112 die Feuerwehr, weil sie in einer Wohnung mehrere Rauchwarnmelder und einen Brandgeruch im Treppenhaus wahrgenommen hatten. Die Wohnungsinhaber waren zu diesem Zeitpunkt nicht vor Ort. Weiterlesen

Brennender Stroh-Rundballen auf einem Feld zwischen Hangweide und Kläranlage Beibach. Der Rundballen wurde auseinander gezogen und von der Besatzung des Tanklöschfahrzeugs mit einen C-Rohr abgelöscht. Weiterlesen

Gemeldet wurde über die Leitstelle ein „größerer Flächenbrand“ im Gewann Häder, direkt an der Waldgrenze. Dort war auf einem Wochenendgrundstück ein Gartenfeuer außer Kontrolle geraten. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeugs löschte das Feuer ab.

Anforderung zur Türöffnung. Person in Notlage.

Fehlalarm über die Automatische Brandmeldeanlage in einem Gewerbebetrieb.

Ein junges Kätzchen war in einen etwa zehn Zentimeter breiten Spalt zwischen zwei Gewerbegebäuden mehrere Meter in die Tiefe gefallen. Eine Rettung schien ausgeschlossen, da sich das Tier etwa 9 Meter von den Einsatzkräften entfernt befand, wie mit Peilmessungen festgestellt wurde. Weiterlesen

Verkehrsunfall mit eingeschlossener Person. Der PKW kam aus noch ungeklärter Ursache von der Straße und befand sich beim Eintreffen der Feuerwehr in Seitenlage. Weiterlesen

Vorbefahrende Passanten nahmen einen hohen Flammenschein vor einem Wirtschaftsgebäude wahr und dachten, es würde sich um den Brand einer Feldscheuer handeln. Beim Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass es sich um eine unbeaufsichtigte Feuerstelle handelt, auf der Baumabschnitte und Papier verbrannt wurden.

Brennender PKW in einer Tiefgarage. Bereits auf der Anfahrt war eine dichte, schwarze Rauchsäule zu erkennen. Das Feuer wurde unter Atemschutz mit zwei Rohren abgelöscht, Hitze und Rauch erschwerten die Löscharbeiten. Brandrauch drang zudem in zwei angrenzende Wohnheime, die daraufhin evakuiert werden mussten. Der verletzte PKW-Besitzer wurde an den Rettungsdienst übergeben, auch weitere Bewohner wurden von einem Notarzt vorsorglich auf Rauchgasinhalation untersucht. Tiefgarage und Nachbargebäude wurden mit Überdruck-Belüftungsgeräten der Feuerwehr entraucht. Ein sicherheitshalber nachgeforderter Mobiler Großventilator (MGV) der Feuerwehr Fellbach kam nicht mehr zum Einsatz. Bürgermeister Paulowitsch begab sich ebenfalls vor Ort, um die Maßnahmen als Ortspolizeibehörde zu unterstützen. Im Einsatz befanden sich neben den beiden Kernener Feuerwehrabteilungen die Feuerwehr Fellbach, die die DRK-Bereitschaft Kernen i.R. und Kräfte der Polizei.

Die Tiefgarage und weitere dort abgestellte Fahrzeuge wurden beschädigt. Auf Grund von Deckenabplatzungen und herabhängenden Stromkabeln wurde im Einvernehmen mit Polizei und Betreiber die Garage vorerst gesperrt, bis ein Statiker die Konstruktion auf ihre Tragfähigkeit untersucht hat.

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