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Bald wird er 70 Jahre alt – der UNIMOG. Zunächst von Böhringer in Schwäbisch Gmünd und Göppingen gebaut, verlässt am 3. Juni 1953 der erste UNIMOG mit Stern das Montageband in Gaggenau. Das Universalmotorengerät, so der etwas sperrige Originalname, ist ein einzigartiges Fahrzeug mit vielfältigen Verwendungsmöglichkeiten und einer einzigartigen Technik für den weltweiten Einsatz in Extremsituationen, auch bei den Feuerwehren. Davon überzeugte sich nun am Wochenende auch die Stettener Feuerwehrabteilung bei ihrem Besuch im Gaggenauer Museum. Im Anschluss an eine umfassende Führung durch die Geschichte des UNIMOG zwischen 1947 und 2015 ging es für die „Feuerwehrmänner“ auf den Geländeparcours, auf dem Steigungen und Gefälle bis 100{a6bd0214eb77f8fbc9d74aee3eb8ea8e95c652b22dcfd976119c378e0491ec93} und Neigungen bis zur Kippgrenze erprobt wurden.