Traditioneller Besuch bei den Freilichtspielen in der Kocherstadt Schwäbisch Hall
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Auch in diesem Jahr fuhr die „Feuerwehrfamilie“ der Abteilung Stetten traditionell wieder zu den Freilichtspielen nach Schwäbisch Hall. Auf der Großen Treppe vor der imposanten Kulisse der Michaelskirche wurde „Die Tochter des Salzsieders“, ein mittelalterliches Kriminalstück nach dem erfolgreichen Roman von Ulrike Schweikhardt gespielt. Tolle Kostüme, spektakuläre Szenen, laute Gewehrsalven und der beeindruckende Einmarsch des Fanfarenzuges umrahmten eine in jeder Hinsicht spannende Geschichte, bis ganz am Schluss die „Tochter des Salzsieders“ die wahre Mörderin entlarven konnte. Da war es selbstverständlich, dass auch das seit Wochen anhaltende Regenwetter mal eine Pause einlegte.