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Die Urlaubszeit ist bekanntlich die schönste Zeit des Jahres. Entspannung und Erholung lassen die persönlichen Energien wieder auftanken. Viele von uns zieht es in die Ferne. Doch die Sicherheitsstandards in einigen Hotels – besonders in entfernteren Ländern –  entsprechen häufig nicht dem Standard, den wir hier gewohnt sind. Daher möchte die Feuerwehr Kernen i.R. Ihnen die folgenden Tipps mit auf die Reise geben, die Sie bei einem Brand in Ihrem Urlaubsquartier beachten sollten: Weiterlesen

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Skylaternen, auch als „Himmelslaternen“, „Himmelsfackeln“ oder „Wunschlaternen“ im Handel angeboten, funktionieren im Prinzip wie ein Mini-Heißluftballon. Unter einer weißen oder oftmals auch farbigen Hülle aus dünnem Papier ist eine Brennvorrichtung (offene Flamme) angebracht, die die Luft in der Papierhülle erhitzt. Nach ausreichender Erhitzung steigt der Mini-Ballon hoch, die Herstellerangaben nennen bis zu 500 m als maximale Flughöhe. Diese Flugkörper gelten bei vielen als netter „Partygag“. Nicht selten ist sogar ein „Massenstart“ solcher Ballons am nächtlichen Himmel zu beobachten. Nur wenigen ist dabei bewusst, welche Gefahren von diesen Flugkörpern ausgeht – aus Sicht der Feuerwehr vor allem dann, wenn sie brennend niedergehen und dabei ihre Umgebung in Brand setzen. Weiterlesen

Festes Gebäude oder Kraftfahrzeug bieten Schutz bei akutem Unwetter

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERAGewitter bergen Gefahren für alle Menschen im Freien – und können schwere Sachschäden durch Überspannung und Brandausbruch verursachen. Nicht immer warnt ein kräftiger Regenschauer rechtzeitig vor dem Unheil. Darauf weist die Feuerwehr Kernen i.R. auf Grund der aktuellen Warnungen vor Unwetter mit Starkregen, Hagel und Sturmböen in den nächsten Tagen hin.

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Verkehrsberuhigte Zonen verbessern die Lebensqualität in Wohngebieten. Das ist auch gut so. Meistens ist jedoch in den Wohngebieten die Parksituation für die PKW der Anwohner und deren Besucher nicht ausreichend. Die Folge: jeder Meter der Straße wird zugeparkt. Dadurch werden die ohnehin verengten Fahrbahnen noch schmaler. Selbst in Kurven wird geparkt, sodass für die Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und Rettungsdienst kaum eine Chance zum Durchkommen besteht. Weiterlesen

Ein Brandschutztipp Ihrer Feuerwehr…

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Spätestens jetzt hat die Grillsaison begonnen. Das Brutzeln von Steaks und Würstchen gehört zweifelsohne zu den ganz besonderen Sommervergnügen. Damit dieses nicht zum Desaster wird, bittet die Feuerwehr Kernen i.R. um die Beachtung einiger Regeln:

Es sollte unbedingt ein standsicherer Grill auf feuerfestem Untergrund eingesetzt werden. Wichtig ist auch der ausreichende Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen. Bei Grillplätzen in Waldnähe bitte stets darauf achten, dass die Glut nicht vom Wind verweht wird. Gerade im Hochsommer besteht akute Waldbrandgefahr. Weiterlesen

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Es ist geruchs- und geschmacklos, und schon wenige Atemzüge können zum Tod führen: Kohlenstoffmonoxid entsteht bei einem unvollständigen Verbrennungsvorgang. Es ist ein nicht ätzendes und nicht reizendes Gas und wird daher vom Menschen nicht wahrgenommen. Häufig ist eine fehlerhafte Verbrennung in Gasthermen die Ursache von Unfällen. Aber auch das Grillen in geschlossenen Räumen und unsachgemäßer Umgang mit offenen Kaminen kann tödliche Gefahren mit sich bringen. Weiterlesen

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Die Feuerwehr Kernen i.R. warnt:

Für viele Hausbesitzer bringen die derzeitigen Minusgrade arge Probleme mit sich. Beispielsweise erfordern eingefrorene Wasserleitungen rasches Handeln. Als wirksames Mittel erscheint dabei vielen der Einsatz einer Lötlampe oder eines anderen offenen Feuers. „Dies ist zugleich aber auch das wirksamste Mittel, ein Haus in Schutt und Asche zu legen“, mahnt der Kernener Feuerwehrkommandant Andreas Wersch. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren warnt die Feuerwehr eindringlich davor, leichtfertig mit offenem Feuer umzugehen. Weiterlesen

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Er und seine Ableger haben jetzt endgültig ausgedient! Für Weihnachtsbäume, Tannenreisig und Adventsgestecke ist jetzt Saisonende. Dies gilt auch und gerade aus Sicht Ihrer Feuerwehr. Denn die Tage in der Heizungsluft haben dem einstigen Symbol von Festlichkeit und Frohsinn arg zugesetzt. Der Baum ist ausgetrocknet. Zwischen Nadeln und Ästen haben sich Stoffe gebildet, die das Brennen fördern. Jetzt reicht eine kleine Zündquelle und das Grünzeug steht in Flammen. Weiterlesen

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Feuerwehr Kernen i.R. warnt vor Risiken bei Silvesterfeiern

Ausgebrannte Partyräume, schwer verletzte Gäste und tragisches Ende ausgelassener Feten: Beim Jahreswechsel kommt es erfahrungsgemäß zu zahllosen Zwischenfällen bei Silvesterfeiern. „Gefährlich ist die Kombination von Alkohol, Feuerwerkskörpern und Unachtsamkeit“, warnt Andreas Wersch, Kommandant der Feuerwehr Kernen im Remstal.

Er appelliert an alle Organisatoren und Gäste von Feiern, durch umsichtiges Verhalten Unfälle zu vermeiden. „Denken Sie bereits beim Schmücken der Räume an das Freihalten der Fluchtwege und schwer entflammbare Dekoration“, rät Wersch. Beim Jahreswechsel kommt es vor allem in engen Partykellern, vollgestellten Gartenlauben oder normalerweise anderweitig genutzten Hallen zu Bränden durch leicht entflammbare Dekorationsartikel. Zudem verzeichneten die Rettungsdienste viele Einsätze durch in der Enge gezündetes Tischfeuerwerk oder Knallkörper, die in Personengruppen explodieren. Weiterlesen

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Die Feuerwehr Kernen i.R. rät:

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „In dieser Nacht sind die Feuerwehren im Land sehr häufig zu Bränden oder Rettungsdiensteinsätzen unterwegs – gerade auch im Rems-Murr-Kreis“, berichtet Andreas Wersch, Kommandant der Feuerwehr Kernen i.R. und Fachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit im Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg. Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht.

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Wersch. Weiterlesen