SilvesterParty und gute Laune gehören für die meisten Menschen zu einem gelungenen Jahreswechsel. Auch die Feuerwehr Kernen i.R. möchte einen Beitrag zu Ihrer gelingenden Silvesterfeier leisten. Und zwar mit ein paar Tipps, die dafür sorgen, dass wir nicht plötzlich “Gäste” Ihrer Party werden…

Beachtet man nachfolgende Hinweise, so ist für ein sicheres Feuerwerkserlebnis zum Jahreswechsel viel getan:

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Deutscher-Schwerhoerigen-Verband-400x400Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 600 Menschen durch Brände. Todesursache sind aber meist nicht die Flammen selbst, sondern eine Rauchvergiftung. Lebensgefährlich ist Brandrauch vor allem, wenn er uns im Schlaf überrascht. Viele Menschen meinen, dass sie bei einem Brand auch nachts aufwachen – aber das ist ein tödlicher Irrtum!

Zum 1. Januar 2015 werden auch in Baden-Württemberg Rauchwarnmelder auch in Privatwohnungen zur Pflicht. Durch einen unüberhörbaren Warnton wecken sie Menschen selbst aus dem Tiefschlaf und ermöglichen die rechtzeitige Flucht aus einer verrauchten oder brennenden Wohnung. Was aber machen hörgeschädigte oder gehörlose Menschen…? Weiterlesen

Weste seit 1. 7. 2014 Pflicht in Deutschland / Tipps des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV)

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Ob bei der Panne auf der Autobahn oder beim Verkehrsunfall: Warnwesten erhöhen die Sichtbarkeit und damit Sicherheit. Ab 1. Juli 2014 gilt in Deutschland Warnwestenpflicht: in allen hier zugelassenen Pkw, Lkw und Bussen muss eine Weste mitgeführt werden. Bislang hatte die Pflicht nur für gewerblich genutzte Fahrzeuge gegolten. Weiterlesen

Ein Brandschutztipp Ihrer Feuerwehr…
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Spätestens mit dem 1. Mai beginnt die Grillsaison. Das Brutzeln von Steaks und Würstchen gehört zweifelsohne zu den ganz besonderen Sommervergnügen. Damit dieses nicht zum Desaster wird, bittet die Feuerwehr Kernen i.R. um die Beachtung einiger Regeln:

Es sollte unbedingt ein standsicherer Grill auf feuerfestem Untergrund eingesetzt werden. Wichtig ist auch der ausreichende Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen. Bei Grillplätzen in Waldnähe bitte stets darauf achten, dass die Glut nicht vom Wind verweht wird. Gerade im Hochsommer besteht akute Waldbrandgefahr.
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„Alle Jahre wieder“ – ein Brandschutztipp der Feuerwehr Kernen i.R.

Quelle: "Rauchmelder retten Leben" oder "www.rauchmelder-lebensretter.de"„Advent, Advent, ein Lichtlein brennt…“. So beginnt ein bekanntes Weihnachtslied. Doch manchmal brennt nicht nur ein Lichtlein, sondern gleich das ganze Zimmer oder die ganze Wohnung. Dann steht auch nicht das Christkind vor der Tür, wie es in dem Liedtext weiter heißt, sondern – die Feuerwehr! Rund 15 000 Mal brennt es zur Weihnachtszeit in deutschen Wohnungen, besagt die Statistik. Meist greifen die Flammen schnell um sich, denn Adventskränze und Weihnachtsbäume sind wahre Brandbeschleuniger. Trotz aller Warnungen kommt es auch in unserer Gemeinde immer wieder zur Weihnachtszeit zu Wohnungsbränden. Meist entstehen solche Brände durch Unachtsamkeit und unsachgemäßen Umgang mit Kerzen.

Adventskränze gehören für viele zur Vorweihnachtszeit genauso dazu wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Wer bei beiden auf echte Kerzen nicht verzichten möchte, sollte einige Tipps des Kernener Feuerwehrkommandanten Andreas Wersch zur eigenen Sicherheit beachten: Weiterlesen

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Tipp: Häuser und Fahrzeuge sichern sowie Wälder und Alleen meiden

Orkanartige Böen, Sturmfluten und Schnee: Die Feuerwehren in Deutschland sind vorbereitet auf das Orkantief „Xaver“, das nach amtlichen Warnungen von heute Mittag an besonders im Norden Deutschlands und an der Küste für kräftige Unwetter sorgen soll. Die Ausläufer sollen am Abend bzw. spätestens am Freitag auch Baden-Württemberg erreichen. In welchem Ausmaß Sturm oder Niederschlag letztendlich im Rems-Murr-Kreis und in unserer Gemeinde ankommen, bleibt abzuwarten.

In Vorbereitung auf den zweiten schweren Sturm im Jahr 2013 nach „Christian“ (Ende Oktober) rät die Feuerwehr, besonders folgende Vorsichtsregeln zu beachten: Weiterlesen

Für viele Hausbesitzer bringen die derzeitigen Minusgrade arge Probleme mit sich. Beispielsweise erfordern eingefrorene Wasserleitungen rasches Handeln. Als wirksames Mittel erscheint dabei vielen der Einsatz einer Lötlampe oder eines anderen offenen Feuers. „Dies ist zugleich aber auch das wirksamste Mittel, ein Haus in Schutt und Asche zu legen“, mahnt der Kernener Feuerwehrkommandant Andreas Wersch. Vor dem Hintergrund der Erfahrungen aus den vergangenen Jahren warnt die Feuerwehr eindringlich davor, leichtfertig mit offenem Feuer umzugehen. Weiterlesen

Symbol_Unwetter_3Der Sommer ist da. Sonnige Tage im Park, am See oder auf dem eigenen Balkon sind uns sicher. Doch mit den Temperaturen steigt auch die Gefahr für Starkregen wie die vergangenen Tage jüngst zeigten. Die Wassermassen können im schlimmsten Fall zu Schlammlawinen und Überschwemmungen führen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) gibt Tipps, wie Sie sicher durch einen sommerlichen Starkregen kommen. Weiterlesen

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Ihre Feuerwehr informiert:
Am letzten Wochenende riefen auf Grund der in den Medien prognostizierten Hochwassererwartungen zahlreiche besorgte Bürgerinnen und Bürger bei der Feuerwehr Kernen i.R. an, um weitere Informationen zu erhalten. Aus diesem Grund möchte die Feuerwehr ein paar grundsätzliche Hinweise für das richtige Verhalten bei nahenden Hochwasserlagen auf dem Gemeindegebiet geben.

Während es im Ortsteil Stetten bedingt durch seine Tallage bei Dauerregen oder Starkregen schnell kritisch wird, blieb es in Rommelshausen relativ entspannt. Die örtliche Feuerwehr beobachtete im Zusammenwirken mit Bauhofleiter Uwe Heinrich regelmäßig die Pegelstände am Haldenbach und seinen Nebengewässern und stand in Verbindung mit dem Führungsstab in Winnenden, wo die Wetterprognosen für den Rems-Murr-Kreis ausgewertet und die Pegelstände an Rems und Murr laufend überwacht wurden. Weiterlesen

Notruf 112 – Ihr direkter Draht zu schneller Hilfe

Notruf 112Ein schneller und präziser Notruf ist das entscheidende Glied in der Rettungskette. Auch die Feuerwehr Kernen i.R. beteiligt sich an der bundesweiten Aktion „Notruf europaweit: 112“.

Mit dem Tag des Notrufs soll die Bevölkerung auf den von der Europäischen Union europaweit eingeführten Notruf 112 aufmerksam gemacht werden, über den man in allen dringenden Notfällen Hilfe alarmieren kann. Die Einführung der 112 als europaweite Notrufnummer wurde bereits 1991 beschlossen. Jetzt aber funktioniert die Notrufnummer in allen EU-Staaten und darüber hinaus: „Ein Europa – eine Nummer: 112“. Weiterlesen