Tipps und Infos

Mit „Sicherheit“ gut erholt in den Urlaub starten

Die Urlaubszeit ist bekanntlich die schönste Zeit des Jahres. Entspannung und Erholung lassen die persönlichen Energien wieder auftanken. Viele von uns zieht es in die Ferne. Doch die Sicherheitsstandards in einigen Hotels – besonders in entfernteren Ländern –  entsprechen häufig nicht dem Standard, den wir hier gewohnt sind. Daher möchte die Feuerwehr Kernen im Remstal Ihnen die folgenden Tipps mit auf die Reise geben, die Sie bei einem Brand in Ihrem Urlaubsquartier beachten sollten: Weiterlesen

Trockene Witterung erhöht erheblich die Gefahr von Bränden in Wald und Flur


Häufig wird unterschätzt, dass im Sommer trockener Bewuchs oder Grasflächen in der Nähe von Feuerstellen in Brand geraten können. Darüber hinaus besteht durch Wind und Windböen die Gefahr, dass sich ein Feuer zusätzlich ausbreitet.

Wird ein Flächen- oder Waldbrand entdeckt, ist unverzüglich die Feuerwehr über den Notruf 112 zu informieren. Geben Sie den genauen Ort des Brandes an oder warten Sie auf die Feuerwehr an einem gut beschreibbaren Ort in der Nähe, um sie von dort aus einzuweisen. Weiterlesen

Tipps für ein sicheres Grillvergnügen

Ein Brandschutztipp Ihrer Feuerwehr…

Spätestens jetzt hat die Grillsaison begonnen. Das Brutzeln von Steaks und Würstchen gehört zweifelsohne zu den ganz besonderen Sommervergnügen. Damit dieses nicht zum Desaster wird, bittet die Feuerwehr Kernen i.R. um die Beachtung einiger Regeln:

Es sollte unbedingt ein standsicherer Grill auf feuerfestem Untergrund eingesetzt werden. Wichtig ist auch der ausreichende Sicherheitsabstand zu brennbaren Stoffen. Bei Grillplätzen in Waldnähe bitte stets darauf achten, dass die Glut nicht vom Wind verweht wird. Gerade im Hochsommer besteht akute Waldbrandgefahr. Weiterlesen

Hausnummern können leben retten

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst sind bei jedem Notfall auf deutlich sichtbar angebrachte Hausnummern angewiesen, um den Einsatzort schnellstmöglich zu finden. Schlecht erkennbare oder fehlende Hausnummerierungen können im Notfall wertvolle Zeit kosten. Bei Noteinsätzen können einige Minuten Suche nach dem richtigen Haus schwerwiegende Folgen haben. Gut sichtbar angebrachte Hausnummern können daher Leben retten. Weiterlesen

Trockene Witterung auch im Frühjahr erhöht erheblich die Gefahr von Bränden in Wald und Flur

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg bittet alle Waldbesucher, während der trockenen und warmen Frühjahrs- und Sommermonate im Wald keine Zigaretten zu rauchen und kein offenes Feuer zu verwenden. Auch auf das Grillen im Wald oder in Waldnähe muss verzichtet werden. Lassen Sie auch kein Glas oder Glasscherben im Wald liegen, denn dies kann wie ein Brennglas wirken und Waldbrände verursachen. Weiterlesen

Tolle Tage – „narrensicher“

In den kommenden Tagen erreicht die „Fünfte Jahreszeit“ ihren Höhepunkt. Narren und Hexen stürzen sich übermütig ins Vergnügen. In Wirtschaften, Diskotheken, Hallen oder zu Hause im Partykeller gibt sich die bunte Narrenschar ein lustiges Stelldichein. In Feierlaune vergessen viele, dass gerade diese „heiße Phase“ des närrischen Treibens auch Gefahren birgt.

Deshalb gibt die Feuerwehr Kernen i.R. folgende Tipps:

  • Dekorationen, Girlanden, Luftschlangen oder Lampions dürfen nicht mit offenem Feuer, Heizstrahlern oder Glühbirnen in Berührung kommen. Am besten schwer entflammbare Dekorationen verwenden
  • Brennende Kerzen niemals unbeaufsichtigt lassen, insbesondere zu später Stunde, wenn die Stimmung besonders ausgelassen ist
  • Mit glimmenden Zigaretten nicht achtlos umgehen; sie können schnell einen Brand entfachen
  • Zigaretten können nach lange nachglühen. Aschenbecher niemals in Papierkörbe entleeren. Am besten sind Blecheimer
  • Für Kostüme kein leicht brennbares Material verwenden. Eine originelle Verkleidung muss noch lange nicht sicher sein

 Wir wünschen allen Narren tolle Tage und ein wenig Achtsamkeit, damit sie auf die Faschingszeit mit Freude zurückblicken können.

Notruf 112: Dran bleiben rettet Leben!

Deutscher Feuerwehrverband informiert zum Notruftag am 11. Februar 2017

500 Millionen Menschen, ein Notruf: Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdiensten. Um diese Nummer bekannter zu machen, findet am 11. Februar der europaweite Notruftag statt. „Wir wollen die Menschen darüber informieren, dass der Notruf 112 nicht nur in Deutschland, sondern europaweit für schnelle, zuverlässige Hilfe steht“, erklärt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV).

„Man sollte es kaum glauben, aber manchmal übermannt Anrufer einfach die Aufregung. Sie legen dann zum Beispiel sofort wieder auf, nachdem sie nur schnell gemeldet haben, dass es bei ihnen brennt“, so Hachemer. Er beruhigt die potenziellen Anrufer: „Niemand muss sich einen Fragenkatalog oder Merksätze merken, um einen hilfreichen Notruf abzusetzen. Die Disponenten am anderen Ende der Leitung fragen alles ab, was sie wissen müssen. Da lautet die ganz einfache Devise: Dran bleiben! Da erhält man auch hilfreiche Anweisungen, was man selbst in diesem Moment tun kann.“ Sein Fazit: „Notrufe sind keine Hexerei, dafür aber Lebensretter – und das in ganz Europa!“ Weiterlesen

Hydranten bei Schnee und Eis freihalten

Die Feu­er­wehr stellt bei Ein­sät­zen in den Win­ter­mo­na­ten im­mer wie­der fest, dass ein Teil der für die Ent­nah­me von Lösch­was­ser be­nö­tig­ten Hy­dran­ten ver­eist und oft mit Schnee be­deckt sind. Die­se sind in der Fahr­bahn, im Geh­weg oder sel­te­ner auch im Rand­strei­fen ein­ge­baut. Be­son­ders die Hydran­ten, wel­che auf Geh­we­gen oder an Stra­ßen­rän­dern lie­gen, wer­den beim Räu­men von Schnee oft über­se­hen oder gar mit ei­ner Schicht Schnee über­häuft. Dies kann im Ein­satz­fall wert­vol­le Zeit kos­ten. Weiterlesen

Tannengrün wird zur Brandfalle

Die Feuerwehr Kernen i.R. rät: trockene Weihnachtsbäume zügig entsorgen

Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Die Feuerwehr Kernen i.R. appelliert deshalb, den Weihnachtsbaum genauso wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen. „Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden“, erklärt Feuerwehrkommandant Andreas Wersch. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden. Weiterlesen

Silvester kracht es wieder richtig…

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Party und gute Laune gehören für die meisten Menschen zu einem gelungenen Jahreswechsel. Auch die Feuerwehr Kernen i.R. möchte einen Beitrag zu Ihrer gelingenden Silvesterfeier leisten. Und zwar mit ein paar Tipps, die dafür sorgen, dass wir nicht plötzlich „Gäste” Ihrer Silvesterparty werden…

Beachtet man nachfolgende Hinweise, so ist für ein sicheres Feuerwerkserlebnis zum Jahreswechsel viel getan: Weiterlesen

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