Löschgruppenfahrzeug LF 8-TS (Florian Kernen 2/41)

Die Notstromversorgung einer Behinderteneinrichtung, die auch ein Klinikum betreibt, konnte nach einem Stromausfall nicht gestartet werden. Die Betreiber alarmierten daraufhin über die Leitstelle die Feuerwehr, die den Stromerzeuger schließlich wieder in Gang bringen konnte.

Und wieder war der nächtliche „Brandstifter“ unterwegs, der es offenbar auf Holzlager in Rommelshausen und Stetten abgesehen hat. Auf Grund der Lage und der problematischen Wasserversorgung wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Mit insgesamt vier Rohren, wegen der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz wurde das Feuer fast drei Stunden lang abgelöscht. Da die Holzstapel sehr kompakt aufgestellt waren, musste ein Bagger des Bauhofes hinzugezogen werden, um die Paletten auseinanderzuziehen. Zwei Polizeistreifen kontrollierten die Umgebung auf verdächtige Personen.

Bewohner aus der Friedrichstraße meldeten der Leitstelle einen „hellen Feuerschein und starke Rauchentwicklung“ im Bereich des CVJM-Heimes. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte es sich heraus, dass ein größeres Holzlager auf einer Wiese brannte.  Auf Grund der besonderen Lage im Außenbereich wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Das Ablöschen des Feuers war durch die kompakt gelagerten Holzstapel sehr aufwändig, weshalb ein Bagger an die Einsatzstelle beordert wurde, der die Holzstapel auseinander zog. Zudem behinderte die starke Rauchentwicklung die Löscharbeiten, sodass teilweise unter Atemschutz gearbeitet werden musste. Weiterlesen

Umgestürzter Baum auf Höhe des Sandwerks. Straße in Vollsperrung, Sturmschäden beseitigt. In Abstimmung mit der Polizei und der Straßenmeisterei bleibt der Schurwaldübergang nach Esslingen wegen der anhaltenden Sturmböen bis auf weiteres gesperrt. Information an die Verkehrsteilnehmer über Radio erfolgt.

Alarm über die automatische Brandmeldeanlage. Beim Eintreffen der Feuerwehr am vermeintlichen Brandobjekt zeigte es sich, dass „vergessenes“ Essen auf Herd in Brand geraten war.

Ein vermeintlicher Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus wurde von Nachbarn entdeckt, nachdem sich bereits Rauch im Treppenhaus ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur verrauchten Wohnung. Auslösegrund war angebranntes Essen in der Küche. Der Bewohner, der zunächst nicht ansprechbar war, wurde vom Rettungsdienst versorgt.

Bei den starken Regenfällen am Abend wurden im Ortsteil Stetten zeitweise die Ortsdurchfahrtsstraße überflutet, sodass der Verkehr dem Aquaplaning ausgesetzt war. Auch der Keller in einem Wohnhaus lief voll, da die hauseigene Zisterne überlief. Bei der dritten Einsatzstelle lief Oberflächenwasser in eine Wohnung. Viele Bürger halfen sich an dem Abend aber selbst, die Feuerwehr stellte Wasserschieber zur Verfügung.

Die Gasflasche eines Grills auf dem Balkon im 3. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses geriet in Brand, das Feuer griff sofort auf die Balkonmöbel, den Holzbodenbelag und die Dachverkleidung über. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen die Flammen bereits meterhoch über das Dach, teilweise hatte das Dachgebälk bereits Feuerwehr gefangen.

Intuitiv hatten die Wohnungsinhaber richtig reagiert, nach dem Absetzen des Feuerwehrnotrufs mit einem Feuerlöscher erste Löschversuche unternommen und die Jalousie zum Balkon herabgelassen. Letzteres verhinderte, dass das Feuer auf die Wohnung übergreifen konnte, obwohl die Glasscheibe wegen der starken Hitzeentwicklung bereits geborsten war. Weiterlesen