Einsatzleitwagen ELW1 (Florian Kernen 1/11)

Bewohner eines Einfamilienhauses bemerkten in den frühen Morgenstunden einen deutlichen Brandgeruch in ihrem Räumen und verständigten daraufhin die Feuerwehr. Gebrannt hatte es in einem Stromschaltkasten im Keller des Gebäudes. Die Feuerwehr löschte den Brand mit einem CO2-Löscher ab und überprüfte den betroffenen Bereich mit der Wärmebildkamera. Die mögliche Ursache könnte in einer Überspannung bei den nächtlichen Gewittern zu finden sein. Ein Blitzschlag hatte zuvor den gesamten Straßenzug stromlos gemacht.

Fahrzeuge: Kommandowagen 10, Einsatzleitwagen 1/11, Tanklöschfahrzeug 1/23

Alarm über die Automatische Brandmeldeanlage in einer Seniorenwohnanlage, ausgelöst durch einen angebrannten Kuchen. Die Räumlichkeiten wurden von der Feuerwehr entsprechend belüftet, die ausgelöste Brandmeldeanlage zurückgestellt. Weitere Maßnahmen waren nicht erforderlich. Die ebenfalls alarmierten Einsatzfahrzeuge der Abteilung Stetten konnten nach dem raschen Bekanntwerden der Lage am Standort verbleiben.

Ein Kind hatte sich beim Spielen mit dem Arm zwischen einem Geländer und einer Begrenzungsmauer verfangen und kam nicht mehr heraus. Die Leitstelle vermeldete, dass das Kind „starke Schmerzen“ hätte und alarmierte neben der Feuerwehr auch Notarzt und Rettungsdienst, die umgehend an der Einsatzstelle eintrafen.

Die Feuerwehr schraubte das Geländer ab und übergab das Kind unverletzt an seine Eltern.

Die Polizei meldet einen umgestürzten Baum über der Verbindungsstraße zwischen Rommelshausen (Vereinsheim „Almrausch“) und Stetten (Weingut Eißele). Nach zunächst erfolgloser Suche und erfolgter telefonischer Präzisierung konnte der Einsatzort auf einem abzweigenden Feldweg lokalisiert werden.

Die Feuerwehr zersägte den Baum und beseitigte den Sturmschaden.

Die Polizei meldet eine etwa anderthalb Kilometer lange Ölspur durch Rommelshausen, zwischend er Siemensstraße über die Günther-Haußmann-Straße, weiter durch die Karl- und die Schafstraße bis zur Mitte der Kelterstraße.

Die Feuerwehr streute die kritischen Bereiche mit einem Spezial-Ölbindemittel ab. Leider blieben die Ermittlungen der Polizei nach dem Verursacher bislang ohne Ergebnis.

Auf Grund eines geplatzten Wasserrohres einer Hausanschlussleitung kam es zu einer Überflutung des Zuweges. Dass Wasser drohte zusätzlich in eine benachbarte Tiefgarage zu laufen. Die Feuerwehr setzte eine Tauchpumpe ein. Das örtliche Wasserwerk war ebenfalls vor Ort und schieberte die betroffene Leitung ab.

Und wieder war der nächtliche „Brandstifter“ unterwegs, der es offenbar auf Holzlager in Rommelshausen und Stetten abgesehen hat. Auf Grund der Lage und der problematischen Wasserversorgung wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Mit insgesamt vier Rohren, wegen der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz wurde das Feuer fast drei Stunden lang abgelöscht. Da die Holzstapel sehr kompakt aufgestellt waren, musste ein Bagger des Bauhofes hinzugezogen werden, um die Paletten auseinanderzuziehen. Zwei Polizeistreifen kontrollierten die Umgebung auf verdächtige Personen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren es dieselben Täter wie in der Stettener Rotenbergstraße, die auch einen größeren Holzstapel in der Kelterstraße in Brand setzten. Gemeldet wurde zunächst ein Schuppenbrand, da der Feuerschein weithin sichtbar war. Die Feuerwehrabteilung Rommelshausen löschte das Feuer ab.

Brand eines Holzstapels, offenbar Brandstiftung. Die zufällig auf einer Übungsfahrt befindliche Abteilung Rommelshausen wurde von Passanten auf einen weithin sichtbaren Brand auf einem Grundstück an der Rotenbergstraße aufmerksam gemacht und löschte das Feuer ab.

Bewohner aus der Friedrichstraße meldeten der Leitstelle einen „hellen Feuerschein und starke Rauchentwicklung“ im Bereich des CVJM-Heimes. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte es sich heraus, dass ein größeres Holzlager auf einer Wiese brannte.  Auf Grund der besonderen Lage im Außenbereich wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Das Ablöschen des Feuers war durch die kompakt gelagerten Holzstapel sehr aufwändig, weshalb ein Bagger an die Einsatzstelle beordert wurde, der die Holzstapel auseinander zog. Zudem behinderte die starke Rauchentwicklung die Löscharbeiten, sodass teilweise unter Atemschutz gearbeitet werden musste. Weiterlesen