Nachlöscharbeiten am Brandobjekt derselben Nacht. Erneut Rauchentwicklung und Restglut, mit einem C-Rohr unter Atemschutz abgelöscht.

Und wieder war der nächtliche „Brandstifter“ unterwegs, der es offenbar auf Holzlager in Rommelshausen und Stetten abgesehen hat. Auf Grund der Lage und der problematischen Wasserversorgung wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Mit insgesamt vier Rohren, wegen der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz wurde das Feuer fast drei Stunden lang abgelöscht. Da die Holzstapel sehr kompakt aufgestellt waren, musste ein Bagger des Bauhofes hinzugezogen werden, um die Paletten auseinanderzuziehen. Zwei Polizeistreifen kontrollierten die Umgebung auf verdächtige Personen.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit waren es dieselben Täter wie in der Stettener Rotenbergstraße, die auch einen größeren Holzstapel in der Kelterstraße in Brand setzten. Gemeldet wurde zunächst ein Schuppenbrand, da der Feuerschein weithin sichtbar war. Die Feuerwehrabteilung Rommelshausen löschte das Feuer ab.

Brand eines Holzstapels, offenbar Brandstiftung. Die zufällig auf einer Übungsfahrt befindliche Abteilung Rommelshausen wurde von Passanten auf einen weithin sichtbaren Brand auf einem Grundstück an der Rotenbergstraße aufmerksam gemacht und löschte das Feuer ab.

Bewohner aus der Friedrichstraße meldeten der Leitstelle einen „hellen Feuerschein und starke Rauchentwicklung“ im Bereich des CVJM-Heimes. Beim Eintreffen am Einsatzort stellte es sich heraus, dass ein größeres Holzlager auf einer Wiese brannte.  Auf Grund der besonderen Lage im Außenbereich wurde die Abteilung Stetten nachalarmiert. Das Ablöschen des Feuers war durch die kompakt gelagerten Holzstapel sehr aufwändig, weshalb ein Bagger an die Einsatzstelle beordert wurde, der die Holzstapel auseinander zog. Zudem behinderte die starke Rauchentwicklung die Löscharbeiten, sodass teilweise unter Atemschutz gearbeitet werden musste. Weiterlesen

Hilflose Person in Wohnung eingeschlossen. Anforderung durch den Rettungsdienst zur Türöffnung.

Anforderung durch den Gemeindevollzugsdienst: Verlassene Feuerstelle, die außer Kontrolle zu geraten drohte. Mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeugs abgelöscht.

 

Beim Versuch, ein Feuer in einem Holzofen zu entfachen, verrauchte die Wohnung sehr stark. Bei der Ersterkundung durch die Feuerwehr wurde trotz bereits begonnener Belüftungsmaßnahmen eine deutlich erhöhte Kohlenmonoxid-Konzentration gemessen. Die Bewohner wurden dem Rettungsdienst übergeben und vorsorglich zur weiteren medizinischen Untersuchung in ein Krankenhaus verbracht.