Samstag, 05.02.2011 07:13 Uhr

Durch das laute Signal der im Gebäude installierten Rauchmelder wurde am Samstagmorgen eine Familie aus dem Schlaf gerissen. Da kein Brandgeruch  wahrnehmbar, jedoch ein lautes Strömungsgeräusch zu vernehmen war, kontrollierte die Familie die installierten Rauchmelder. Am Treppenabgang zum Keller konnte dann die Ursache festgestellt werden. Es standen bereits 5 cm Wasser im Kellerflur. Ein Rauchmelder wurde direkt von einem Wasserstrahl angesprüht, woraufhin dieser entgegen seiner ursprünglichen Bestimmung als „Wassermelder“ fungierte. Durch die „zufällige“ Auslösung wurde ein größerer Wasserschaden im Keller vermieden.

Nach dem Abschiebern der ins Gebäude führende Wasserleitung war die Ursache des Wasserschadens schnell ersichtlich. Vermutlich durch einen technischen Defekt an der Zuführung der Hauptwasserleitung im Gebäude ergoss sich das Wasser in den Keller.

Eingesetzte Fahrzeuge: ELW 1 (R), LF 16-TS  (R)