Himmelslaternen – eine oft unterschätzte Gefahr!

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Skylaternen, auch als „Himmelslaternen“, „Himmelsfackeln“ oder „Wunschlaternen“ im Handel angeboten, funktionieren im Prinzip wie ein Mini-Heißluftballon. Unter einer weißen oder oftmals auch farbigen Hülle aus dünnem Papier ist eine Brennvorrichtung (offene Flamme) angebracht, die die Luft in der Papierhülle erhitzt. Nach ausreichender Erhitzung steigt der Mini-Ballon hoch, die Herstellerangaben nennen bis zu 500 m als maximale Flughöhe. Diese Flugkörper gelten bei vielen als netter „Partygag“. Nicht selten ist sogar ein „Massenstart“ solcher Ballons am nächtlichen Himmel zu beobachten. Nur wenigen ist dabei bewusst, welche Gefahren von diesen Flugkörpern ausgeht – aus Sicht der Feuerwehr vor allem dann, wenn sie brennend niedergehen und dabei ihre Umgebung in Brand setzen. Weiterlesen

24/2016 Alarm über Brandmeldeanlage – Schlossberg (S/R)

Mittwoch, 22.06.2016 12:39 Uhr

Auslösung der Automatischen Brandmeldeanlage durch den Rauch eines Küchengrills im Gastronomiebereich. Die Lage war jedoch zunächst unklar. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr waren Gastraum und Großküche bereits vorschriftsmäßig vom Betreiber evakuiert worden.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 2-11, Florian Kernen 2-23, Florian Kernen 2-41; Florian Kernen 1-11, Florian Kernen 1-23, Florian Kernen 1-45; Drehleiter Fellbach DLK 23/12

Feuerwehr on tour… – „Die Tochter des Salzsieders“

Traditioneller Besuch bei den Freilichtspielen in der Kocherstadt Schwäbisch Hall
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Auch in diesem Jahr fuhr die „Feuerwehrfamilie“ der Abteilung Stetten traditionell wieder zu den Freilichtspielen nach Schwäbisch Hall. Auf der Großen Treppe vor der imposanten Kulisse der Michaelskirche wurde „Die Tochter des Salzsieders“, ein mittelalterliches Kriminalstück nach dem erfolgreichen Roman von Ulrike Schweikhardt gespielt. Tolle Kostüme, spektakuläre Szenen, laute Gewehrsalven und der beeindruckende Einmarsch des Fanfarenzuges umrahmten eine in jeder Hinsicht spannende Geschichte, bis ganz am Schluss die „Tochter des Salzsieders“ die wahre Mörderin entlarven konnte. Da war es selbstverständlich, dass auch das seit Wochen anhaltende Regenwetter mal eine Pause einlegte.

23/2016 Sturmschaden / Baum auf Straße – Landesstraße 1199 Höhe Mülldeponie (S)

18.06.2016 15:37 Uhr

Ein entwurzelter Baum fiel auf die Landesstraße, zudem waren auch Erdreich und Geröll auf die Fahrbahn gerutscht. Die Feuerwehr sperrte zunächst die stark befahrene Straße ab, zersägte den Baumstamm und beseitigte das Sturmholz. Anschließend wurde das Geröll beseitigt, die stark verschmutzte Fahrbahn gereinigt und ein verstopfter Kanaleinlauf freigelegt, sodass Oberflächenwasser an dieser Stelle künftig wieder geordnet ablaufen kann.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 2-51, Florian Kernen 2-41

22/2016 Wassereinbruch in Keller – Waiblinger Straße (R)

18.06.2016 12:05 Uhr

Durch eine defekte Wasserzuleitung an der Heizungsanlage eines Mehrfamilienhauses wurden der Heizungsraum, das Pelletsilo, ein Aufzugsschacht und acht weitere Kellerräume mit Wasser geflutet. Die Feuerwehr stellte zunächst Strom und Wasser ab und pumpte anschließend die Kellerräume mit mehreren Tauchpumpen und Wassersaugern leer.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 1-11, Florian Kernen 1-45, Florian Kernen 1-74

21/2016 Alarm über Brandmeldeanlage – Max-Eyth-Straße (R/S)

Dienstag, 14.06.2016 14:09 Uhr

Vermutlich auf Grund eines technischen Defektes löste ein Handdruckmelder aus. Dieser ließ sich nicht mehr zurückstellen und musste in der Folge abgeschaltet und aus der Meldergruppe genommen werden.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 1-11, Florian Kernen 1-23, Florian Kernen 1-45; Florian Kernen 2-11, Florian Kernen 2-23

20/2016 Wasser in Tiefgarage – Friedrichstraße (R/S)

Sonntag,12.06.2016 14:39 Uhr

Durch in die Tiefgarage eindringendes Oberflächenwasser wurde ein Doppelparker etwa zwei Meter unter Wasser gesetzt. Da die Pumpe des Hausmeisters nicht ausreichte, um das Wasser abzupumpen, rief er die Feuerwehr zu Hilfe. Die pumpte den Doppelparker und den ebenfalls vollgelaufenen Hebeschacht leer.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 2-11, Florian Kernen 1-11, Florian Kernen 1-45, Florian Kernen 1-74

Feuerwehr besucht Trinkwasserbehälter Schönbühl

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Wie spannend das Thema „Trinkwasser“ sein kann, erlebte eine Gruppe der Feuerwehrabteilung Stetten unlängst im Untergrund des Trinkwasserbehälters „Schönbühl“, oberhalb des Weinstädter Teilortes Beutelsbach. Dorthin eingeladen hatte sie Feuerwehrkamerad Gerald Wurster, Wassermeister und verantwortlich für die Außenstelle der Landeswasserversorgung in Rommelshausen, zu deren Zuständigkeitsbereich eben auch die Behälteranlage Schönbühl gehört.

Rund 65 % des Trinkwassers in Deutschland wird aus Grundwasser gewonnen. Obwohl wir es täglich zum Trinken, Kochen oder Waschen brauchen, ist nur wenig über seine Herkunft bekannt. Für die meisten kommt es schlichtweg aus dem Wasserhahn. Dass weit mehr dahinter steckt, erklärte bei einem spannenden Rundgang Gerald Wurster, der gleich zu Beginn mit einem Irrtum aufräumte: Nein, das Leitungswasser in Stetten und Rommelshausen komme nicht aus dem Bodensee, wie seine interessierten Besucher mutmaßten, sondern aus den Tiefen des Donaurieds, in der Nähe von Langenau. Rund 88 000 Kubikmeter Trinkwasser speichert der Schönbühl in zwei großen Kammern unter dem Berg versteckt. Der Schönbühl ist damit der größte Trinkwasserspeicher der Landeswasserversorgung. Er dient als Vorlagebehälter für den Großraum Stuttgart und wurde zwischen 1979 und 1982 erbaut. Auch als Löschwasser findet das wertvolle Trinkwasser Verwendung. Die Feuerwehr nutzt deshalb, wo immer möglich, Löschwasser aus offenen Gewässern wie Bächen oder Seen, bevor auf das kommunale Hydrantennetz zurückgegriffen wird.. Weiterlesen

19/2016 Wassereinbruch in Gebäude – Kirchstraße (S)

Sonntag, 05.06.2016 14:39 Uhr

Nach dem heftigen Starkregen am frühen Nachmittag drang über das Dach eines derzeit in der Sanierungsphase befindlichen historischen Gebäudes Wasser ein, das durch die Decke bis in das Erdgeschoss durchsickerte. Die Feuerwehr dichtete den Dachbereich provisorisch ab und bohrte Abflusslöcher in den Deckenbereich, sodass das in der Zwischendecke befindliche Wasser nach und nach kontrolliert ablaufen kann.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 2-11, Florian Kernen 2-51

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