20/2017 Kleinstbrand – Beinsteiner Straße (R)

Freitag, 14.04.2017 01:58 Uhr

Eine Gruppe Jugendlicher entdeckte bei einer Nachtwanderung einen brennenden Strohballen auf einem Feld an der Ecke Beinsteiner Straße / Dombovarstraße. Die Feuerwehr löschte den brennenden Rundballen ab, bevor das Feuer auf weitere Strohballen übergreifen konnte.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 1/11, 1/23

Besuch bei der Live-Sendung „Sport im Dritten“

Feuerwehr on tour…

…Besuch bei der Live-Sendung „Sport im Dritten“

 aNach längerer Abstinenz besuchte ein Teil der Feuerwehrabteilung Stetten wieder einmal die Studios des Südwestrundfunks (SWR). Höhepunkt am Sonntagabend bildete die Livesendung „Sport im Dritten“ mit den interessanten Studiogästen KSC-Sportdirektor Oliver Kreuzer und VfB-Spieler Matthias Zimmermann sowie den beiden Extrem-Bergesteigern Daniela und Robert Jasper. Moderator der Sendung war Lennert Brinkhoff. Überraschung des Tages: ein Wiedersehen mit der Stettenerin Katrin Schuster, die beim SWR „hinter“ der Kamera steht. Weiterlesen

Trockene Witterung auch im Frühjahr erhöht erheblich die Gefahr von Bränden in Wald und Flur

Der Landesfeuerwehrverband Baden-Württemberg bittet alle Waldbesucher, während der trockenen und warmen Frühjahrs- und Sommermonate im Wald keine Zigaretten zu rauchen und kein offenes Feuer zu verwenden. Auch auf das Grillen im Wald oder in Waldnähe muss verzichtet werden. Lassen Sie auch kein Glas oder Glasscherben im Wald liegen, denn dies kann wie ein Brennglas wirken und Waldbrände verursachen. Weiterlesen

Schnittgut verbrennen streng verboten

Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 04.04.2017 / Text: Andrea Wüstholz

Immer wieder geraten illegale Feuer außer Kontrolle / Nur in ganz wenigen Ausnahmefällen ist Grüngut-Verbrennung erlaubt

Joggern bleibt die Luft weg, sobald Stücklesbesitzer zündeln. Dann steigt Rauch auf aus Wiesen, und der Spaziergänger hustet, als hätt’ er soeben eine Schachtel Zigaretten vernichtet. Das ist – fast immer – verboten. Nicht das Husten, sondern das Feuer. Zumal es hin und wieder außer Kontrolle gerät.

Holzpaletten, Pressspanplatten und Kunststoffteile hat vor kurzem ein Besitzer eines Schrebergartens nahe dem Oberen Ring in Waiblingen verbrannt. Laut Landratsamt liegt ganz klar eine „nicht ordnungsgemäße Beseitigung von Abfall“ vor – das geht so nicht. „Kein ausreichendes Bewusstsein“ besteht aus Sicht des Landratsamts dafür, dass behandeltes Holz nicht einfach verbrannt werden darf. Noch viel häufiger zünden Zeitgenossen Gehölzschnitt oder Laub in der freien Natur an. Auch das ist verboten. Von ein paar wenigen Spezial-Ausnahmen mal abgesehen: Weiterlesen

18/2017 Alarm über Brandmeldeanlage – Max-Eyth-Straße (R)

Dienstag, 28.03.2017 02:16 Uhr

Fehlalarm durch einen Rauchwarnmelder in der Produktionshalle eines Gewerbebetriebes. Der betroffenen Bereich wurde von der Feuerwehr kontrolliert; kein Auslösegrund ersichtlich.

Ausgerückte Fahrzeuge: Florian Kernen 1-11, Florian Kernen 1-23, Florian Kernen 1-45

17/2017 Flächenbrand – Landesstraße 1199, Gewann Schalksberg (S)

Donnerstag, 26.03.2017 20:10 Uhr

Größeres Feuer (Verbrennen von Baumabschnitten) in der Nähe des Waldrandes, bei Einbruch der Dunkelheit von der Landesstraße aus deutlich zu sehen. Vorbeifahrende PKW-Lenker meldeten deshalb über Notruf 112 den vermeintlichen Brand eines Gartenhauses. Die Feuerstelle wurde auf Anordnung der Polizei mit einem C-Rohr abgelöscht.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 2-11, Florian Kernen 2-23

Gegen weitere Tempo-30-Zonen in Kernen

Quelle: Waiblinger Kreiszeitung vom 27.03.2017 / Text: Wolfgang Gleich

Peter Schneider macht auf der Versammlung der Abteilung Rommelshausen auf Probleme der Feuerwehr aufmerksam

Elektroautos, Kohlenmonoxid, Parkplätze und Dreißigerzonen waren unter anderem die Schwerpunktthemen bei der Jahreshauptversammlung der Abteilung Rommelshausen der Feuerwehr Kernen. Auf die damit zusammenhängenden Probleme wies Abteilungskommandant Peter Schneider in seinem Rechenschaftsbericht hin.

Weitere Dreißigerzonen in Kernen, führte Schneider vergangenen Freitagabend in der Alten Kelter aus, würden die Feuerwehrangehörigen nach der Alarmierung daran hindern, schnellstmöglich zum Feuerwehrgerätehaus zu gelangen. Dadurch würde es dann auch zu einem Problem werden, die vorgegebenen Hilfsfristen einzuhalten, soll heißen, rechtzeitig zum Einsatzort zu gelangen. „Nicht wir haben den Wunsch, Hilfsfristen einzuhalten, es handelt sich dabei um gesetzliche Vorgaben, deren Einhaltung sicherzustellen Pflicht der Gemeinde ist“, stellte er klar. Schneider verwies diesbezüglich auf vier Stettener Feuerwehrangehörige, die akut vom Entzug der Fahrerlaubnis bedroht seien, weil sie in einer Dreißigerzone mit 52 respektive 56 Stundenkilometer zum Einsatz fuhren. Weiterlesen

Werde Community-User. Mach mit!

FacebookFollow me on InstagramTwitterGoogle+RSS

„Tag

Unwetter Warnungen

Unwetter Warnungen

Rauchmeldertag!

Archive