Hydranten bei Schnee und Eis freihalten

Die Feu­er­wehr stellt bei Ein­sät­zen in den Win­ter­mo­na­ten im­mer wie­der fest, dass ein Teil der für die Ent­nah­me von Lösch­was­ser be­nö­tig­ten Hy­dran­ten ver­eist und oft mit Schnee be­deckt sind. Die­se sind in der Fahr­bahn, im Geh­weg oder sel­te­ner auch im Rand­strei­fen ein­ge­baut. Be­son­ders die Hydran­ten, wel­che auf Geh­we­gen oder an Stra­ßen­rän­dern lie­gen, wer­den beim Räu­men von Schnee oft über­se­hen oder gar mit ei­ner Schicht Schnee über­häuft. Dies kann im Ein­satz­fall wert­vol­le Zeit kos­ten. Weiterlesen

Jubiläums-Cuvée 2018: die erste Fassprobe…


Da schlummert was Feines im 225 Liter großen Barriqufässchen aus deutscher Eiche! Davon überzeugen konnten sich unlängst am Rande einer Ausschusssitzung neben Kommandant Andreas Wersch und Hauptfeuerwehrfrau Steffi Zimmer (Foto) auch die Mitglieder des gemeinsamen Feuerwehrausschusses und Ordnungsamtsleiterin Marianne Rapp. Bis zum 150. Geburtstag der Stettener Feuerwehr (gegründet im Jahr 1868) ist noch etwas Zeit, aber schon heute zeigt sich die Jubiläums-Cuvée in einer vielversprechenden Verfassung. Die Rebsorten Merlot, Zweigelt und Cabernet Sauvignon, gestiftet von zwei Feuerwehrmitgliedern, harmonieren bereits heute gut miteinander und begeisterten die Feuerwehrmänner und die beiden Damen farblich und geschmacklich im Glas.
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Tannengrün wird zur Brandfalle

Die Feuerwehr Kernen i.R. rät: trockene Weihnachtsbäume zügig entsorgen

Während der Feiertage verbreitet er besinnliche Stimmung; spätestens im neuen Jahr ist der Weihnachtsbaum jedoch auch eine Brandgefahr: Die Feuerwehr Kernen i.R. appelliert deshalb, den Weihnachtsbaum genauso wie Adventsgestecke und weiteres Tannengrün aus der Wohnung zu entfernen, ehe diese möglicherweise in Flammen aufgehen. „Die Nadelbäume trocknen mit der Zeit aus, auch wenn sie regelmäßig gewässert werden“, erklärt Feuerwehrkommandant Andreas Wersch. Er rät zur Vorsicht, wenn die Kerzen am Baum noch ein letztes Mal angezündet werden sollen: „Das Tannengrün kann schnell zur Brandfalle werden! Verzichten Sie lieber darauf, fast ganz heruntergebrannte Kerzen nochmals zu entzünden.“ Auch Adventsgestecke stellen eine erhöhte Brandgefahr dar und sollten entsorgt werden. Weiterlesen

60/2016 Ausgelöster Rauchwarnmelder („Verdächtiger Rauch“) – Bühläckerstraße (S)

Samstag, 31.12.2016 04:25 Uhr

Ausgelöster Rauchwarnmelder in einer Wohnung im 2. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Wohnungstür im Beisein der Polizei mit Spezialwerkzeug geöffnet, kein Auslösegrund ersichtlich. Schließzylinder getauscht, Schlüssel an Polizei übergeben.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 2-11, Florian Kernen 2-23, Florian Kernen 2-51

59/2016 Verdächtiger Rauch – Endersbacher Straße (S)

Donnerstag, 29.12.2016 23:46 Uhr

Hinter dem Alarmierungsstichwort „Verdächtiger Rauch“ verbergen sich unklare Lagen, so z.B. auch ausgelöste Rauchwarnmelder in Privatwohnungen. Im konkreten Fall hatten Mitbewohner eines Mehrfamilienhauses in einer Wohnung im Erdgeschoss einen ausgelösten Rauchwarnmelder wahrgenommen und, da die Wohnungsinhaberin verreist war, die Polizei verständigt. Diese wiederum forderte die Feuerwehr mit Spezialwerkzeug zur Türöffnung an. In der geöffneten Wohnung selbst befand sich allerdings kein Brand. Nachdem der grundlos ausgelöste Melder von der Decke genommen und stromlos geschaltet wurde, ersetzte die Feuerwehr das Türschloss und übergab die neuen Wohnungsschlüssel an die Polizei.

Eingesetzte Fahrzeuge: Florian Kernen 2-11, Florian Kernen 2-23, Florian Kernen 2-51

Silvester kracht es wieder richtig…

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Party und gute Laune gehören für die meisten Menschen zu einem gelungenen Jahreswechsel. Auch die Feuerwehr Kernen i.R. möchte einen Beitrag zu Ihrer gelingenden Silvesterfeier leisten. Und zwar mit ein paar Tipps, die dafür sorgen, dass wir nicht plötzlich „Gäste” Ihrer Silvesterparty werden…

Beachtet man nachfolgende Hinweise, so ist für ein sicheres Feuerwerkserlebnis zum Jahreswechsel viel getan: Weiterlesen

Gut koordiniert ist halb gerettet

Quelle: Mitteilungsblatt der Gemeinde Kernen im Remstal vom 23.11.2016 / Text: Susanne Herrmann

Gut koordiniert ist halb gerettet

Schwere Gewitter und Starkregen rufen oft viele lokale Einsatzstellen auf einmal hervor. Die Feuerwehr richtet  bei solchen Flächenlagen eine Führungsgruppe ein, um die Einsätze besser zu koordinieren. Bei der jüngsten Stabsübung der Kernener Feuerwehr im Ortsteil Stetten gewannen auch Bürgermeister Stefan Altenberger und Ordnungsamtsleiterin Marianne Rapp Einblicke in die Abläufe. Das fiktive Szenario lautete „Schweres Unwetter mit Hagel und Sturm, das hauptsächlich über dem Ortsteil Stetten gewütet hat“. Die Feuerwehrmänner rechneten mit zahlreichen Kellern voller Wasser und Schlamm, abgebrochenen Ästen und möglichen Stromausfällen.  Weiterlesen

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Rauchmeldertag!

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